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Finanzen

Seit 2004 trägt sich der Vorstand des Vereins Landwege mit dem Gedanken, eine Stiftung zu gründen. Grundlegende Informationen wurden zusammengetragen, eine Stiftungsbroschüre erstellt und bei einigen Steuerberatern und Rechtsanwälten hinterlegt, um Geldgeber zu werben. Mit ihnen zusammen sollte die Stiftung gegründet werden.

Im Frühjahr 2008 bekam die Idee einen neuen Stellenwert. „Wenn wir auf dem bisherigen recht schmalen Weg keine Geldgeber finden, gründen wir die Stiftung selbst!“ Es bildete sich die Initiative LANDWEGE-Umweltstiftung. Die Gründung sollte auf viele Schultern verteilt werden. Doch im Sommer zeichnete sich bereits die Finanzkrise ab. Zwanzig Gründungsmitglieder haben sich im November dennoch nach Kräften bemüht, zumindest so viel Kapital zusammen zu legen, daß der formale Gründungsakt vom Innenministerium anerkannt wurde. Die Stiftung konnte mit rund 20.000,- Euro ausgestattet werden.

In 2009 gelang es der Geschäftsführung des Vereins, in das Blickfeld der Bertelsmann Stiftung zu gelangen. Diese wollte eine Broschüre erstellen, um bundesweit wenige ausgewählte Projekte vorzustellen, damit Geldgeber auf sie aufmerksam werden. In mehreren Bewerbungsrunden gelang es, in diese Broschüre zu kommen. Ein Grund dafür war, daß der Verein bereits die Landwege-Umweltstiftung im Hintergrund hat. Dies zeigt, daß die Gründung in 2008, wenn auch nur mit kleiner finanzieller Ausstattung, ein guter Schritt war.

Inzwischen hat sich der Kapitalmarkt wieder etwas erholt und es gibt wieder Hoffnung auf höhere Zinserträge. Finanzkräftige Bürger werden sich von ihren Verlusten erholen und dann ihr Geld auch wieder in Projekte investieren können.

Bemerkenswert an der Gesamtsituation ist, daß gerade die stark ökologisch orientierten Fonds recht stabil geblieben sind und zum Teil Zuwächse zu verzeichnen haben.

Wir planen, das uns anvertraute Kapital in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen zu investieren, siehe z.B. „Green effects“. Hier haben sich internationale Unternehmen einer strengen Kontrolle unterworfen. Sie arbeiten im Bereich der Solarenergie, Wasserkraft, Trinkwasserversorgung, etc. Eine weitere Möglichkeit ist es, das Kapital regional einzusetzen. Dies hat den Vorteil, den Unternehmen nah zu sein. Wie so oft wird eine Mischung dieser Möglichkeiten das Risiko minimieren.

GEMEINSAM GEHEN WIR LANDWEGE: GENOSSENSCHAFT, VEREIN UND STIFTUNG

Genossenschaft mit 5 großen Bio-Märkten in Lübeck und Bad Schwartau
Ca. 30 regionale Mitgliedshöfe, die täglich frische Bio-Produkte liefern

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Umweltbildung und ökologische Landwirtschaft auf dem Jugend-Naturschutzhof Ringstedtenhof Naturkindergarten und Landkindergarten

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